Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback

http://myblog.de/huegeltreff

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Peinlichkeiten->Ich dachte ich hätte ein Tampon mitgenommen

Wem ist das nicht schon mal passiert. Du merkst es ist bald soweit, vorsichtshalber und weil du so gut mitdenkst kaufst du dir auch extra noch einmal Reserve, falls der Vorrat doch zu ende geht. In jede Tasche und jeden Rucksack wird eins möglichst unauffällig verstaut und man kann sich endlich sicher fühlen. Dann entscheidet man sich doch spontan mit seinen männlichen Kommilitonen noch zum Mittagessen einen Döner aufzusuchen. Auf der schäbigen Toilette die man nicht mal absperren kann stellt man fest: JETZT ist es soweit! Keine Ding, ich hab´s ja in der Hosentasche. ... MIST heute morgen hab ich ja die anderen angezogen! Macht auch nichts, oben ist ja deine Tasche und die Jacke. ... Oben angekommen, die Tasche hab ich ja im Auto gelassen und nur den Geldbeutel mitgenommen und wieso finde ich in den gefühlten 50 Taschen meiner Jacke kein verflixtes! Oh Scheiße! Bloß nicht rot werden. ... "Suchst du was?" "Nö!" ... kein Frau in der nähe, ... lange geht das so nicht gut. ...Das Essen steht schon auf dem Tisch ... Im letzten Moment ein Blick nach draußen: eine Apotheke!!! "ich komm gleich wieder" ... zum Glück lässt die nette Apothekerin mich nach dem Kauf direkt dort auf die Toilette und außer verwunderten Blicken über einen hoch roten, aber erleichterten Kopf, geht der Tag normal weiter.
9.2.13 16:31


Werbung


Kompliment ?!

Vor etwa nun schon 10 Jahren- ohje wie schnell werden wir alt?!- war ich mit Freunden auf einer abendlichen Musikveranstaltung in einem der gottverlassenen kleinen Dörfer in der alten Heimat. Nach Stunden mit viel Musik, Bier und Gequatsche entschlossen wir uns, wo wir nun alle durch das Feiern müde geworden waren, den Heimweg anzutreten. Einzig das Pfandzurückgeben behinderte unser Vorhaben. So stellen wir uns also an der Bar an , um den Pfandtausch vorzunehmen. Als ob das Anstehen nicht schon nervig genug gewesen wäre, dauerte es voraussichtlich ewig, bis man an die Reihe kam. Anscheinend herrschte gerade allgemeine Aufbruchstimmung und Müdigkeit. Nur einer hatte seinen Aussicht auf einen erfolgreichen Flirt wohl noch nicht aufgegeben. Leider stand ich gerade neben ihm und schien auch in meiner müden Verfassung noch erheblich Eindruck auf ihn zu machen. So bekam ich zunächst ein sehr herzliches aber auch zweideutiges, leicht besoffenes Grinsen entgegen gebracht. Ich wich dem Blick genervt aus. Doch der Junge blieb standhaft und rückte ein Stück näher. Auch ein böser Blick, der sagen sollte "lass mich in Ruhe!" brachte ihn nicht davon ab einen Flirt zu versuchen. "Hey -wie heißt du denn ?" hauchte er mir entgegen. Nun, nachdem ich überzeugt war- wer hier mehr von uns an Alkohol zu sich genommen hatte- war ich endgültig abgeschreckt. "Geht dich nix an!", war somit meine knappe Antwort in der Hoffnung, er ließe mich danach in Ruhe. "Ach komm, verate mir schon, wie du heißt!" "Merkst du nicht, dass ich einfach nur nach Hause will und keinen Bock hab angelabert zu werden?", fragte ich ihn direkt. "Nur deinen Namen möchte ich wissen!"...So ging es noch eine Zeit lang hin und her und da immer noch eine Menge von Leuten vor mir waren, beschloss ich ihm meinen Namen nun doch zu nennen, dass endlich Ruhe ist. "Ich heiße Helga!", sagte ich genervt. "Hahaha- was besseres ist dir jetzt nicht eingefallen, oder wie??" Da wird man so lange wegen seinem Namen genervt, nennt man ihn dann letztendlich wird man dafür auch noch gedisst. Super Flirtstrategie! :P
9.2.13 16:22


Mein zukünftiges Kind

Also zu dem Blog-Thema "Wenn ich mal ein Kind haben sollte, musst du dafür sorgen, dass ..." fällt mir spontan ein Satz ein. " NIMM IHR SOFORT DAS HELLO-KITTY-ZEUG AB UND SCHENK IHR NIX IN PINK!!" :P
9.2.13 16:04


Nach wie vor...

..., obwohl dieser Blog eher unberührt ist, hat sich vieles nicht verändert. Heute schreib ich zum ersten mal, was man wahrscheinlich am Stil erkennt. Der Hügel ist mittlerweile eher digitaler Natur. :-D Hatte die ganze Zeit Hemmungen zu schreiben, was jeder X-beliebige lesen kann, so auch jetzt. Themen die wir hier aber unbedingt noch schreiben sollten: - Chips- oder Schoko-Menschen - Da studiert man und es kommt nichts dabei rum - Unterschiede zwischen Kinder und Erwachsenen - Lustig wie man Menschen ansieht, was sie Arbeiten - Warum sind unsere Mütter so und warum wir nicht so werden wollen :-D ("Wenn ich mal ein Kind haben sollte, musst du dafür sorgen, dass ..." - 0815-Kerle sind nichts für uns :-P - Peinlichkeiten (Bräuchten wir da vll nicht einen extra Blog dafür :-P) -> Ich dachte ich hätte ein Tampon mitgenommen -> Da ist der Hund den du so magst!!! :-D so für meine primäre Motivation und Inspiration ist für´s erste gesorgt ;-)
9.2.13 15:58


Neulich im Bus

Alltäglich schlägt man sich durch den Großstadtdschungel. Was man dort so alles zu Ohren bekommt ist manchmal ganz schön schräg. Gerade im Stadtbus begeben sich von Zeit zu Zeit sehr "interessante" Gespräche. Oft zeichnen diese sich durch ein großes maß an Tiefgründigkeit und Mitgefühl aus. Mindestens ein Beispiel möchte ich hier nennen: Ein kalter Mittag in Deutschland. Die Menschen freuen sich, wenn sie endlich im Bus sind um wenigstens etwas warm zu bekommen. So fährt auch an diesem Tag ein Bus gerade über einen wohlbekannten deutschen Fluss nahe einer deutschen Großstadt. Wie sooft herrscht relative Stille im Bus. Jeder fährt schweigend an sein jeweiliges Ziel. Nur eine etwas in die Jahre gekommene Frau wagt es schließlich diese absolute Stille zu unterbrechen. "Entschuldigen Sie Herr Busfahrer. Hier ist doch eine sehr kalte Luft. Könnten sie so freundlich sein und..." "Was kann ich dafür, dass es kalt ist??Es ist nun mal Winter. Die Heizung läuft schon auf Hochtouren.", schreit der Mann die Dame an. Seine Gereiztheit ist ihm sehr deutlich anzumerken. "Ich wollte Sie nicht angreifen, ich dachte nur...", versucht die Dame ihn zu besänftigen. " Was Sie denken ist mir völlig egal!Lassen sie mich in Ruhe. Ich lasse mich hier nicht blöd von der Seite anmachen!!, entgegnet der Busfahrer scharf. "Ich habe doch ganz normal...", versucht es die Dame noch einmal. "Sie sollen aufhören mich so blöd anzumachen!Ich lass mich hier nicht anschreien!", schrie der Busfahrer laut. Danach herrschte wieder Ruhe im Bus. Die alte Dame saß geknickt auf ihrem Platz und fror. Die anderen Fahrgäste schauten stumm aus dem Fenster in die kalte Landschaft. Einige schüttelten empört den Kopf. Und weiter ging die Fahrt.....
9.2.13 15:54


Hügeltreff

Wenn jemand diesen Blog besucht, stellt er sich vielleicht die naheliegende Frage, warum dieser mit „Hügeltreff“ betitelt worden ist.


Dieses Geheimnis möchte ich nun etwas lüften.
Zuerst ist zu erwähnen, dass dieser Blog von zwei Mädels betrieben wird, die sich schon eine ganze Weile kennen. In dieser Zeit ist viel passiert und doch ist auch viel so geblieben wie es vom Beginn an typisch für diese Freundschaft war.


Um den „Hügeltreff“ charakterisieren zu können eignet sich am besten eine zu 85%wahre Geschichte zu dem selbigen.


Es war ein eigentlich ganz normaler Tag vor einigen Jahren, der für mich doch sehr von Bedeutung war. Es war der Tag danach. Der Tag an dem man so langsam realisiert was zuvor geschehen ist, an welchem man versucht sich alles etwas besser zu reden. „Is doch gar nicht so schlimm“, denkt sich der Kopf. „Es verwirrt und irritiert mich, es tut mir sogar etwas weh“, sagt das Herz. Somit ist man als menschliches Wesen leicht überfordert und brauch erst einmal etwas frische Luft, da man sonst Gefahr läuft Amok zu laufen.


Also machte ich mich auf den Weg unter den freien Himmel. Die Sonne schien fast spöttisch auf mich herunter zu schauen, ihr helles Licht blendete mich zunächst. Noch auf der Treppe raus aus dem engen Räumen des Hauses wählte ich eine mir altbekannte Nummer. Wie immer in solchen misslichen Lagen wurde meine Anfrage positiv erwidert.

So lief ich Schritt um Schritt und entfernte mich von meinem Zuhause. Unterwegs begrüßte ich noch die Nachbarschaft. „Ja mir geht’s sehr gut und Ihnen?“, welch Lüge-und ich war erst ein paar Meter gegangen. Die frische Luft, die einem doch so gut tun soll, brachte bei mir keine Besserung meiner Laune. Ich war hin und her gerissen zwischen Gut und Böse. Was am Vortag passierte machte mich sehr glücklich und betrübte mich zu Tode zugleich. Wie konnte ich so etwas machen? Warum habe ich dies getan?

Ich weiß es bis heute noch nicht.

Nach dem ich unsere Straße fast durchquert hatte bog ich, wie schon so viele Male zuvor, rechts auf einen kleinen Feldweg ein. Die Wiese unter meinen Füßen war von dem Regen der letzten Tage noch etwas aufgequollen. Ähnlich wie meine Augen. Denn da ich nicht wusste was ich fühlen sollte, hatte ich am Vorabend einfach mal geheult-einmal vor Glück, eine Sekunde später vor Traurigkeit.


Mein Puls wurde immer schneller. Mein Herz schien mir bald in den Kopf zu springen. Naja, vielleicht würden sich die beiden dann endlich mal einig werden. Ich war mir nicht sicher, ob dieses starke Pochen von der Anstrengung kam-der Feldweg wurde nach und nach nämlich immer steiler. Oder ob ich Angst vor dem mir bevorstehende hatte. Die nächste Zeit würde zeigen, ob ich ein total behämmerter Mensch bin oder doch nur ganz normal. Vielleicht würde ich verstanden werden, vielleicht aber auch mal endlich den Kopf gewaschen bekommen.


So näherte ich mich einem bekannten und eigentlich geliebten Ort. Wie viele Stunden hatte ich wohl schon dort verbracht? Wie viele Muskelkater im Bauch hatten ihren Ursprung hier? Es waren sehr viele, dies scheint sicher. Nach einiger Zeit näherte sich eine Person. Alles wie immer eben. Ich war froh diese endlich zu sehen. Endlich konnte ich mein Herz ausschütten und diesen Druck loswerden. Endlich mit jemandem darüber reden. Die Person kennt mich genau, mittlerweile sogar noch viel besser als an dem besagten Tag. Wie so oft liefen wir zunächst über die Felder, danach ließen wir uns auf einem Hochstuhl nieder. Die Aussicht von da aus war toll. Es ist so ein Platz an dem es sich phänomenal singen und schreien lässt, da man sich sicher ist, dass keiner einen hört. Auch wenn dies nur trügt, man fühlt sich dennoch so herrlich zusammen allein.


Nach ein paar Minuten kamen wir zu dem Thema, dass mich seit dem Abend zuvor am meisten beschäftigte. Eines muss ich hierbei noch erwähnen, wie schon tausendmal zuvor musste ich die meisten Sätze gar nicht erst zu Ende sprechen. Mein Gegenüber wusste schon früher, was ich loswerden wollte.


Langsam rückte ich mit der Sprache raus, es fiel mir schwer, es war irgendwie surreal das auszusprechen, da es bis zu dem erwähnten Zeitpunkt unmöglich erschien das so etwas passiert. Ich versuche mich hier etwas kürzer zu fassen als an jenem Tag auf dem Hochstuhl. Der besagte Abend war im Prinzip wunderschön. Vielleicht einer der schönsten. Ich hatte mich mit einem Jungen getroffen den ich sehr mochte. Wir erzählten und erzählten wie wir es immer taten. Wir hörten zusammen Musik und lachten zusammen. Auch dies war alles völlig normal, alles im grünen Bereich. Doch irgendwann, fragt mich nicht wieso, lagen wir nebeneinander auf dem Bett und küssten uns. Ein außergewöhnlich gutes Gefühl machte sich breit. Der Abend schien echt perfekt. Es gab nur einen Schönheitsfehler.

Dieser Junge war seit Jahren mein bester Freund.


„Eigentlich“, so sagte mein Herz, “fühlt sich das doch richtig an.“ „Du hast die größte Scheiße gebaut, die man überhaupt bauen kann!“, sagte mein Kopf im selben Augenblick. Denn was mein Herz nicht so richtig verstand war, dass ich meinen allerbesten Freund damit wehtat. Klingt komisch ist aber so. Dieser war, soviel wusste ich, mal sehr in mich verliebt. Es hatte eine Zeit lang gedauert bis daraus eine Freundschaft entstehen konnte, ohnedem dass er eifersüchtig war oder sich Hoffnungen auf mehr machte. Und das alles hatte ich in nur einem unüberlegten Moment, in dem die Stimmung passte und ich mich geborgen fühlte, kaputt gemacht. Als er kurz nach unserem „Zusammentreffen“ das Haus verließ strahlte er-so verdammt glücklich hatte ich ihn zuvor noch nie gesehen. Ich hingegen wurde todtraurig, denn ich wusste ich würde ihm das Herz brechen, und die Vertrautheit die unsre Freundschaft so wertvoll machte gnadenlos mit Füßen treten. Denn auch wenn es ein schöner Abend war, er war doch „nur“ mein bester Freund.


Auf diese Geschichte reagierte mein Gegenüber völlig überrascht aber dennoch irgendwie gelassen. Lösungsvorschläge wurden mir entgegengebracht und mir wurde versichert, dass ich doch nicht so ein schlechter Mensch wäre wie ich anfangs dachte.


Noch einige Zeit saßen wir beide dort zusammen auf dem Hochsitz, bevor wir unseren Heimweg antraten. Als ich diesen nahm hatte ich, trotz der Angst vor einer Aussprache mit meinem besten Kumpel, ein Lächeln im Gesicht. Mein Gesprächspartner auf dem Hochsitz hatte mal wieder Höchstleistung verbracht und meinen Tag, sowie meinen Kopf vorm Zerplatzen gerettet.


So endeten eigentlich fast alle Verabredungen, die mit einem kurzen Anruf „Ich hab ein Problem! In einer viertel Stunde auf dem Hügel?!“ angefingen. Man macht sich auf den jeweiligen Heimweg, zwar mit dem Wissen das vielleicht nicht alles gut ist, man aber jemanden hat, der immer für einen da ist.
So enden eben die typischen „Hügeltreffs“.


So viel zu dem „Geheimnis Hügeltreff“. In neuerer Zeit muss dieser leider meist einem Telefongespräch weichen, dennoch bleibt der Rest eigentlich wie immer.


Manche Dinge sind einfach gut und sollten es auch bleiben


Aufgrund dessen gibt es diesen, den neuen Medien sowie, der sich aus der Entfernung ergebende Mangel an Verabredungsmöglichkeiten angepasste Hügeltreff…
12.1.11 21:01


es wird viel passieren

monate lang quält man sich durch verschiedene aufgaben und bewältigt diese mehr oder minder gut. dennoch hat man immer sein ziel vor augen,vielleicht manchmal etwas zu verbissen und oft nicht angstlos nähert man sich diesem.

wenn man es dann letzendlich erreicht, ist man glücklich und zufrieden mit sich un der welt.man kann es nich wirklich glauben aber langsam realisiert man dass man da is, wo man hinkommen wollte.man könnte einfach die ganze welt umarmen.

doch dann in der nächsten sekunde bemerkt man, dass jetz auch alles vorbei ist. der alte lebensabschnitt geht zu ende...die zukunft wartet und wird bald zur gegenwart werden bis diese dann auch wieder zur vergangenheit wird. somit ist das erreichte ziel nur ein kleiner aber doch bedeutsamer schritt auf dem lebensweg.

ja irgendwie wartet jetz ein neues leben auf einen. welche steine werden einem wohl da in den weg gelegt werden?und was lässt sich aus diesen bauen?was wird sich positiv oder aber auch negativ verändern? eben ein typischer übergang im leben in dessen verlauf man die veränderung im eigenen leben intensiver wahrnimmt als sonst...oder nach einer vorabendlichen daily soap:es wird viel passieren

 

23.9.10 15:07


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung